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  4. Supportende von Windows Server 2003

Am 14. Juli 2015 läuft der erweiterte Support für Windows Server 2003 aus. Für Sie bedeutet dies, einige Dinge hinsichtlich der Migration zum aktuellen Windows Server 2012 R2 zu beachten:

  • Sollten Sie Ihre neuen Server auf physischer Server-Hardware oder in einer virtualisierten Umgebung mit Hypervisoren betreiben?
    In der Regel werden Windows Server 2003 auf physischen Systemen betrieben, während das neue Windows Server 2012 R2 überwiegend in virtualisierten Umgebungen installiert ist. Es ist jedoch vom Einzelfall abhängig, welche Lösung verwendet wird: So besitzen einzelne Anwendungen noch immer spezielle Anforderungen an die Hardware oder deren Hersteller raten von einer Verwendung in einer virtualisierten Umgebung ab.
  • Die Virtualisierung Ihrer IT bringt Ihnen einige erhebliche Vorteile. Systeme lassen sich schneller bereitstellen, portieren und Backup/Recovery Konzepte sind flexibler realisierbar. Außerdem erhalten Ihre Server neue Funktionalitäten wie z.B. SMB 3.0.
  • Sie stehen also vor der Entscheidung, ob und wie Sie die bestehenden Server-Systeme weiterverwenden wollen. 32-Bit-Systeme können Ihnen als Testumgebung weiter gute Dienste leisten. Vorhandene 64-Bit-Systeme können Sie mit dem aktuellen Windows Server 2012 R2 betreiben; diese können dann zusätzliche Aufgaben übernehmen. Beispielsweise können sie als Dateiserver dienen.
    Bei der Anschaffung neuer Hardware können Sie die Komplexität der Systeme mittels passender Konsolidierungs-Strategien verringern.
  • Mit Windows Server 2012 R2 erhalten Sie zwei virtuelle Maschinen kostenlos dazu.

Wir möchten Ihnen diese verschiedenen Möglichkeiten näherbringen und bieten Ihnen 30 Minuten kostenlose Beratung durch einen unserer zertifizierten Senior Consultants an!

Telefon: 02562-932230